Qullamaggie Strategie im Backtest: Was seine Regeln ohne sein Auge bringen
Der Typ war Nachtwächter, hat 4 Konten komplett verbrannt und hatte 10 Jahre später 105 Millionen Dollar auf dem Konto. Klingt nach dem nächsten Bullshit-Reel, ist aber nachweislich echt. Kristjan Kullamägi, bekannt als Qullamaggie, schreibt seine Regeln kostenlos ins Netz. Ich habe sie in unser All-Time-High-Tool gepackt und unseren Bot drauf losgelassen. Und am Ende dieses Artikels steht, wie er in einem halben Jahr 60 Millionen Dollar verloren hat, mit einer Regel, die er selbst aufgeschrieben hat.
Lieber lesen als schauen? Der komplette Inhalt steht unten.
Vorweg
Das hier ist keine Anlageberatung. Alle Ergebnisse in diesem Artikel sind hypothetische Backtests und keine Aussage über die Zukunft. Setze nur Geld ein, dessen Verlust du verkraften kannst.
Vom Nachtwächter zum Topverdiener
Angefangen hat das alles ziemlich unspektakulär. Kristjan studiert in Stockholm Labormedizin, bricht ab und jobbt im Sommer 2010 als Wachmann. Unter anderem in dem Gebäude, in dem die Börse Stockholm sitzt. Da laufen jeden Tag die Börsianer an ihm vorbei, und irgendwann denkt er sich: Das kann ich auch.
Kann er nicht, zumindest nicht am Anfang. 2011 fängt er mit Daytrading an und verbrennt 3 bis 4 Konten hintereinander, jedes mit 2.000 bis 5.000 Dollar. Im Spieldepot verdoppelt er sein Geld in 2 Wochen, mit echtem Geld sind in 2 Monaten 90 Prozent weg. Er setzt das ganze Konto auf einen Trade und ignoriert jeden Stop. Das ist die Anleitung zum Pleitegehen.
Und jedes Mal fängt er wieder von vorn an, mit dem Geld aus den Nachtschichten. Nachts sitzt er im Wachhäuschen und schaut sich Charts an, Tausende davon. 2013 ist dann das erste Jahr im Plus.
Dann ändert er 2 Sachen, die eigentlich total unspektakulär sind. Er wechselt zu einem amerikanischen Anbieter und zahlt plötzlich rund 90 Prozent weniger Gebühren. Und er hört nach und nach mit dem Daytrading auf. Die großen Bewegungen dauern nämlich Wochen und Monate, nicht Minuten. Also hält er seine Aktien jetzt Tage bis Monate, und auf einmal funktioniert es.

Ab da geht es verdammt steil nach oben. Nach eigener Angabe macht er von 2013 bis 2019 im Schnitt 268 Prozent pro Jahr, 2020 sind es fast 1.000 Prozent in einem Jahr. Im November 2021 stehen 105 Millionen Dollar auf dem Konto, und genau diese Zahl hat Jack Schwager für sein Buch in den Kontoauszügen nachgeprüft. Steuerlich führt ihn Schweden für 2021 mit 360 Millionen Kronen Einkommen. Das ist kein Screenshot aus irgendeiner Telegram-Gruppe, das ist ein Steuerbescheid.
Auf seiner Liste mit Pflichtlektüre steht übrigens Mark Minervini, über den ich mein vorletztes Video gemacht habe. Kullamägi hat das also gelesen und dann einfach schneller gemacht. 2020 kommt noch so eine Geschichte dazu: Er vertippt sich live im Stream bei der Kodak-Aktie, geht aus Versehen short, und die Aktie explodiert. 1,5 Millionen Dollar Verlust wegen eines Tippfehlers, und er bleibt dabei völlig ruhig. Das hat es sogar ins Wall Street Journal geschafft. Nach 5 Handelstagen hatte er das Geld wieder drin.
Die Qullamaggie Strategie: 3 Setups, mehr nicht
Die Regeln der Qullamaggie Strategie stehen gratis auf seiner Website, und jahrelang hat er live auf Twitch getradet, vor Tausenden Leuten. Nach eigener Aussage handelt er genau 3 Setups: den Breakout, den Episodic Pivot und den Parabolic Short. Erfunden hat er keins davon, das sagt er ganz offen. Er hat sich alles abgeschaut und dann an Tausenden alten Charts überprüft. Den Parabolic Short lasse ich weg. Da wettest du auf fallende Kurse bei kleinen, überhitzten Aktien, und das kriegst du als Privatanleger meistens gar nicht umgesetzt.
Setup 1: Der Breakout
Eine Aktie ist in 1 bis 3 Monaten um 30 bis 100 Prozent gestiegen. Dann ruht sie sich aus, 2 Wochen bis 2 Monate, und läuft dabei auf ihren steigenden 10- und 20-Tage-Linien entlang. Die Schwankungen werden immer kleiner, und irgendwann bricht sie oben raus. Genau da kauft er, nicht vorher und nicht auf Verdacht.
Setup 2: Der Episodic Pivot
Eine Aktie dümpelt monatelang herum, keiner interessiert sich dafür. Dann kommen Zahlen, mit denen keiner gerechnet hat. Die Aktie öffnet am nächsten Morgen mindestens 10 Prozent höher, mit irrem Volumen. Die großen Fonds müssen jetzt umdenken und kaufen über Wochen nach. Laut ihm reicht dafür eine Stunde am Tag, und die guten Signale ballen sich auf 4 Wochen pro Quartal.
Einstieg, Stop und Ausstieg
Gekauft wird bei beiden gleich. Er kauft, sobald der Kurs das Hoch der ersten Minuten nach Börsenstart überschreitet. Sein Stop liegt am Tagestief und ist bei ihm nie größer als das, was die Aktie an einem normalen Tag schwankt. Pro Trade riskiert er meistens nur ein halbes Prozent seines Kontos, selten mal ein ganzes.
Dabei liegt er nur bei jedem vierten Trade richtig. 3 von 4 Trades gehen schief, und trotzdem ist er damit reich geworden. Das klappt nur, weil seine Gewinner riesig sind, oft das 10- bis 20-Fache seines Einsatzes. Rechne mal kurz mit: Wenn du nur jeden vierten Trade gewinnst, muss dein Gewinner im Schnitt fast 3-mal so groß sein wie dein Verlust, sonst verlierst du Geld. Deshalb verkauft er nach 3 bis 5 Tagen nur einen Teil. Der Rest bleibt drin, bis der Kurs zum ersten Mal unter der 10-Tage-Linie schließt. Der Ausstieg ist bei ihm wichtiger als der Einstieg.
Stell dir das vor wie auf dem Flohmarkt. Du kaufst 10 Kisten für je 10 Euro, und in 7 davon ist nur Krempel, alte Socken und kaputte Radios. Aber in einer Kiste liegt eine Uhr, die 500 Euro wert ist. Dann hast du trotz 7 Nieten richtig Geld verdient. Das funktioniert aber nur, wenn du die Uhr nicht für 20 Euro direkt am nächsten Stand wieder verkaufst. Genau das machen die meisten Trader: Sie verkaufen ihre Gewinner viel zu früh und halten ihre Verlierer viel zu lang.
Was ich davon halte
Ich mag den Typen. Er ist so ziemlich das Gegenteil von dem ganzen Instagram-Scheiß aus meinem letzten Video, keine Lambo-Fotos und kein „schreib Bot in die Kommentare“. Er hat live vor der Kamera gezeigt, wie er handelt, mit Gewinnen und mit Verlusten. Und was mir richtig gut gefällt: Das sind feste Regeln. Liste, Einstieg, Stop und Ausstieg sind klar definiert. Genau so was kann man automatisieren, und genau so was packen wir in unsere Systeme.
Versteh mich aber nicht falsch. Ich glaube nicht, dass du mit seinen Regeln automatisch 100 Millionen machst. Die Regeln sind öffentlich, das stimmt. Ob da allein schon das Geld drinsteckt, ist eine ganz andere Frage. Die beantwortet der Backtest.
So habe ich seine Regeln nachgebaut
Ich habe seine Regeln Stück für Stück in unser All-Time-High-Tool übertragen. Seine Liste geht so: Er nimmt die stärksten 1 bis 2 Prozent aller Aktien über 1, 3 und 6 Monate. In unserem Screener stellst du das mit 3 Kriterien ein: Performance über einen Monat, Outperformance gegen den S&P 500 über 3 Monate und Momentum über 6 Monate. Das ergibt praktisch dieselbe Liste, mit echten Kursen und auch mit Aktien, die es heute gar nicht mehr gibt.

Von seinen 3 Setups habe ich nur eins getestet. Den Parabolic Short hatte ich ja schon rausgeworfen. Den Episodic Pivot könnten wir nur mit einem Tag Verzögerung testen: Unser Backtest kann zwar jeden Tag eine neue Liste nehmen, aber immer erst mit dem Schlusskurs vom Vortag. Den Kauf am Morgen des Sprungs kriegen wir so nicht hin, und genau da liegt bei ihm der Witz. Bleibt der Breakout, und selbst den kriegen wir nicht eins zu eins hin. Es gibt 4 Abweichungen:
→ Einstieg: Er kauft über dem Hoch der ersten Minuten nach Börsenstart, unser Bot kauft beim Ausbruch über das Hoch der letzten 10 Tage.
→ Teilverkauf: Er verkauft nach ein paar Tagen einen Teil, unser Bot hält immer die ganze Position.
→ Mindestschwankung: Seine Mindestschwankung pro Tag bilden wir über die Volatilität nach.
→ Marktampel: Statt seiner Nasdaq-Ampel nehmen wir den S&P 500 über der 200-Tage-Linie.

Das ist das Beste, was mit unserem Tool geht, und es ist ziemlich nah dran. Die Ergebnisse sind deshalb aber natürlich nicht exakt seine.
Test 1: Seine Regeln verlieren Geld
Im ersten Test laufen seine Regeln so nah dran, wie es mit einem Bot geht: kaufen beim Ausbruch aus der Ruhephase, Stop am Tagestief, raus beim Schluss unter der 20-Tage-Linie. Und zwar auf 15-Minuten-Kerzen von 2009 bis heute, mit echten Gebühren und mit Slippage. Der Bot kauft also immer ein bisschen teurer und verkauft ein bisschen billiger, so wie im echten Leben.
Ergebnis: minus 32 Prozent. Und das ist noch die gute Nachricht, denn mit allen Mini-Aktien auf der Liste war fast das ganze Konto weg. Das Verrückte daran: Der Bot liegt ungefähr so oft richtig wie er, bei jedem dritten bis vierten Trade. Nur kommen die riesigen Gewinner nicht, die das alles bezahlen müssten. Mit Marktampel habe ich es auch probiert. Dann sind es minus 8 Prozent, mehr ist mit seinen Regeln nicht drin.
Die paar Abweichungen erklären so einen Riesenunterschied nicht, dafür ist er viel zu groß. Der eigentliche Grund ist ein anderer. Sein enger Ausstieg funktioniert, weil er mit seinem Auge die richtigen Ausbrüche aussucht. Ein Bot hat dieses Auge nicht. Der kauft jeden Ausbruch auf der Liste und schneidet die paar Monster genauso früh ab wie den ganzen Schrott.
Test 2 und 3: Luft und Ampel drehen das Ergebnis
Im zweiten Test nehme ich dieselbe Liste, aber unseren normalen Aktienbot. Der Unterschied ist der Ausstieg: Der Bot lässt den Gewinnern Luft und verkauft erst, wenn der Kurs 25 Prozent unter sein Hoch fällt. Ergebnis: plus 57 Prozent. Plötzlich positiv, nur mit einem Haken, denn 2021 und 2022 hat er wieder fett draufgezahlt.

Im dritten Test ist alles gleich, aber der Bot kauft nur, wenn der Gesamtmarkt gesund ist. Gesund heißt hier: Der S&P 500 steht über seiner 200-Tage-Linie. Ergebnis: plus 115 Prozent, also rund das Doppelte. Das schlechteste Jahr liegt bei minus 19 statt minus 31 Prozent. Gibst du dem Bot 30 statt 25 Prozent Luft, werden daraus sogar plus 413 Prozent, knapp 10 Prozent pro Jahr.

Jetzt denkst du vielleicht, ich habe so lange herumgeschraubt, bis die Zahl schön aussieht. Habe ich geprüft: Jede Einstellung zwischen 25 und 50 Prozent Luft bleibt im Plus, irgendwo zwischen 115 und 440 Prozent. Und selbst ohne die 3 besten Aktien bleiben bei 30 Prozent noch rund 190 Prozent übrig. Zwischendurch ging es trotzdem mal um die Hälfte runter, das gehört dazu.
Unseren Grid-Bot habe ich auch drübergejagt. Der kauft jede Aktie in 5 kleinen Portionen und kommt auf rund 80 Prozent plus, dafür mit den kleinsten Rücksetzern von allen.
−32 % Seine Regeln (hypothetisch)
+115 % Unser Bot mit Ampel (hypothetisch)
+413 % Mit Ampel und 30 % Luft (hypothetisch)
Der S&P 500 war besser als jede Variante
Das war nur ein Backtest, und ich will fair bleiben: Der S&P 500 hat im selben Zeitraum mit Dividenden rund 1.000 Prozent gemacht. Gegen den Index verliert jede Variante, auch unsere beste. Andere Leute, die seine Regeln nachgebaut haben, landen übrigens genau da: positiv, aber unter dem Markt. Die Regel allein macht dich also nicht reich. Was ihn reich gemacht hat, passiert um die Regel herum.

Die Meister-Liste
Kullamägi kommt damit auf unsere Meister-Liste, direkt neben Minervini aus meinem vorletzten Video. Den habe ich im selben Test noch mal nachgerechnet, mit genau denselben Einstellungen. Minervini kommt auf plus 559 Prozent, Kullamägi auf plus 413 Prozent. Weil Rendite allein wenig sagt, steht daneben die Calmar Ratio, also Rendite pro Jahr geteilt durch den größten Rücksetzer. Da liegt Minervini mit 0,3 klar vor Kullamägi mit knapp 0,2. Den S&P 500 schlägt keiner von beiden, der hätte dich in derselben Zeit weiter gebracht. Beim nächsten Meister stelle ich die ganze Liste direkt neben unsere eigenen Strategien aus der Hall of Fame.

+559 % Minervini, Calmar 0,3 (hypothetisch)
+413 % Kullamägi, Calmar knapp 0,2 (hypothetisch)
rund +1.000 % S&P 500 mit Dividenden
So machst du es
Was nimmst du jetzt davon mit, wenn du keine 100 Millionen auf dem Konto hast? 3 Dinge, und die kannst du ab morgen machen.
→ Schau auf die Ampel, bevor du irgendwas kaufst. Seine Ampel ist simpel: Liegt im Nasdaq die 10-Tage-Linie über der 20-Tage-Linie, darf gekauft werden. Liegt sie drunter, bleibst du draußen und hältst Cash. Ausbrüche funktionieren in fallenden Märkten einfach nicht, das sagt er selbst.
→ Riskiere pro Trade höchstens 1 Prozent deines Kontos, eher weniger. Das ist bei ihm genauso wichtig wie das Setup selbst. Damit überlebst du auch 10 Fehltrades hintereinander, und die kommen bei 25 Prozent Trefferquote irgendwann.
→ Lass deine Gewinner laufen, länger, als es sich gut anfühlt. Verkauf nach ein paar Tagen einen Teil, wenn du willst. Wer bei diesem System seine Gewinner zu früh verkauft, verliert auf Dauer Geld. Und wenn ein Bot das für dich macht, braucht er bei diesem System mehr Luft als die 10-Tage-Linie, das hat unser Test ziemlich deutlich gezeigt.
Seine Einstiege passieren in den ersten Minuten nach dem US-Börsenstart, und das ist bei uns 15:30 Uhr. Wenn du da im Büro sitzt, wird das schwierig. Dann sind die Episodic Pivots mit einer Stunde am Tag eher was für dich, oder du lässt das halt einen Bot machen.
Und wenn du richtig einsteigen willst, dann mach es wie er. Leg dir eine Sammlung an, mit 100 bis 200 solcher Ausbrüche oder Zahlen-Sprünge aus den letzten Berichtssaisons, jeweils mit Screenshot vorher und nachher. Das ist zum Kotzen langweilige Arbeit, und genau deshalb macht sie fast keiner.
Die Ampel, die er selbst gebaut hat
Und jetzt zu den 60 Millionen. Ende 2021 ist Kullamägi ganz oben, 105 Millionen Dollar auf dem Konto. Und er macht das, was er seinen Zuschauern jahrelang verboten hat. Er ist mit rund 150 Millionen im Markt, also zum Teil mit geliehenem Geld. Und als der Markt kippt, bleibt er einfach drin.
Seine eigene Ampel steht auf Rot, monatelang. Und er tradet trotzdem weiter, mitten im verdammten Bärenmarkt 2022. Bis Mitte 2022 sind laut Schwagers Buch rund 60 Millionen Dollar weg. Erst dann gibt er zu, dass er da überhaupt nichts zu suchen hatte.
Die Regel hat nicht versagt, die Regel hat funktioniert. Er hat sie nur nicht befolgt, und zwar ausgerechnet der Typ, der sie aufgeschrieben hat. Das passiert einem, der Tausende Stunden Charts studiert und über 100 Millionen gemacht hat. Was glaubst du, passiert dann dir?

Genau dafür haben wir den Marktfilter in unseren Bot gebaut. Der Bot hat keine Meinung zum Markt, er sieht Rot und bleibt stehen. Stinklangweilig, aber er überfährt halt keine Ampel und baut keinen Scheiß. In unserem Test hat genau diese Ampel aus 57 Prozent gut 110 Prozent gemacht.
Seine Regeln stehen gratis im Netz, für jeden. Die Disziplin, sich auch nach 100 Millionen noch dran zu halten, die steht da nicht. Und die kann dir auch keiner verkaufen.
Und jetzt du: Welche Trading-Legende soll ich als Nächstes durch unser Tool jagen? Schreib es mir unter das Video in die Kommentare.
Das ganze Video ansehen
Im Video siehst du die Backtests direkt im All-Time-High-Tool. Wenn du das nicht alles selbst bauen willst: In unserer Premium-Mitgliedschaft bekommst du das All-Time-High-Tool mit Marktscreener, Backtester und unseren Bots, mit genau den Filtern aus dem Video. Dazu gibt es die Hall of Fame mit unseren stärksten Strategien, jede davon walk-forward-optimiert, also Jahr für Jahr an Daten geprüft, die sie vorher nie gesehen hat.
Bis dann!
Alex
Datengrundlage: Hypothetische Backtests im All-Time-High-Tool auf 15-Minuten-Kerzen von Juli 2009 bis 23.10.2026, wöchentliche Liste aus der Screener-Vorlage „Qullamaggie-Scan“ (Performance 21 Tage, Outperformance gegen den S&P 500 über 60 Tage, Momentum über 150 Tage, US Top 1000), 10 Positionen gleichzeitig, echte Gebühren und 0,05 Prozent Slippage je Order. Marktampel: S&P 500 über der 200-Tage-Linie. Vergleich: S&P 500 mit Dividenden ab dem ersten Trade am 20.07.2009, Tagesschlusskurse. Die Backtests sind keine Walk-Forward-Analyse. Biografische Angaben nach Kullamägis eigener Website und seinen Streams, Jack D. Schwager „Market Wizards: The Next Generation“ und dem Wall Street Journal zum Kodak-Tippfehler 2020.
Hypothetische Backtestergebnisse. Vergangene Performance ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Dies ist keine Anlageberatung. Beim Trading kannst du Geld verlieren. Setze nur Geld ein, dessen Verlust du verkraften kannst.


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