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Einfache Dinge außergewöhnlich gut machen

11. Okt.
10 Min. Lesezeit

„Je ausgefeilter dein System, desto besser.“ Diesen Satz hörst du ständig. Der Chart sieht aus wie ein Weihnachtsbaum, 14 Indikatoren sind drauf, und jedes Wochenende wird wieder etwas nachgeschärft. Ich halte das für Bullshit. In diesem Artikel zeige ich dir, warum eine simple Regel seit 1880 funktioniert, warum jede zusätzliche Stellschraube dein System anfälliger macht und wie wir selbst gerade mit einem Drawdown umgehen, ohne an den Parametern herumzuschrauben.


Lieber lesen als schauen? Der komplette Inhalt steht unten.


Ich verstehe den Drang, an allem herumzuschrauben

Ganz ehrlich: Unsere CFD-Portfolios stecken gerade im Drawdown, und mir juckt es selbst in den Fingern, irgendetwas zu ändern. Trotzdem lasse ich es. Denn die dümmste Regel der Welt lautet: Kaufe, was steigt. Verkaufe, was fällt. Forscher haben genau diese Regel bis 1880 zurückgerechnet, in 67 Märkten. Sie hätte in jedem einzelnen Jahrzehnt im Schnitt Geld verdient.


Wir müssen also nicht die schwierigen Dinge gut machen. Wir müssen die einfachen Dinge außergewöhnlich gut machen. Klingt nach Kalenderspruch, ich weiß. Ist aber die ganze Wahrheit.


Vorweg

Das hier ist keine Anlageberatung. Alle gezeigten Auswertungen und Beispiele sind hypothetisch und kein Versprechen für die Zukunft. Setze nur Geld ein, dessen Verlust du verkraften kannst.


Der Weihnachtsbaum: so entsteht ein überoptimiertes System

So läuft das bei fast jedem. Du baust eine Strategie, testest sie, und sie verliert Geld. Also baust du einen Filter ein, der die schlechten Trades heraushalten soll. Sieht schon besser aus. Dann noch ein Indikator. Dann noch eine Ausnahme für 2020, weil Corona ja ein Sonderfall war. Am Ende hast du eine Kurve, die aussieht wie gemalt.



Was du da gebaut hast, ist ein Maßanzug, der perfekt sitzt. Solange du die Luft anhältst. Sobald du einmal ausatmest, platzen alle Nähte. Das nennt sich Überoptimierung. Dein System hat die Vergangenheit auswendig gelernt, aber nichts verstanden.


Stell dir zwei Systeme auf denselben Daten vor. System A hat 12 Parameter und trifft die Vergangenheit fast perfekt. System B hat 2 Parameter und macht im Rückblick einen ordentlichen, aber stinklangweiligen Job. Dann kommen neue Daten. System A schmiert ab, System B macht einfach weiter. System A ist wie jemand, der in der Fahrschule jede Prüfungsfrage auswendig kann und dann im ersten Kreisverkehr komplett hängen bleibt. Mit 12 Stellschrauben kannst du übrigens auch die Lottozahlen von letzter Woche perfekt erklären. Nur die von nächster Woche nicht.



Und warum verkaufen dir so viele Leute genau diesen Weihnachtsbaum? Weil sich kompliziert teuer anfühlt. Für einen Durchschnitt mit zwei Linien zahlt dir keiner Kohle. Für eine KI-gestützte Multi-Timeframe-Strategie mit 23 Filtern schon. Die 14 Indikatoren sehen im Verkaufsvideo halt richtig geil aus.


Versteh mich nicht falsch: Nicht jeder Filter ist Mist. Ein Filter mit einem echten Grund darf rein. Die Frage ist nur, ob du den Grund vorher hattest. Oder ob du ihn hinterher gefunden hast, weil die Kurve dann schöner war.


Was seit 1880 funktioniert

Jetzt die andere Seite. Die großen Prinzipien an der Börse sind uralt. Trends laufen oft weiter, als man denkt. Stärke zieht Stärke an. Verluste begrenzen, Gewinne laufen lassen. Das stand sinngemäß schon vor über 100 Jahren in den Büchern der alten Spekulanten.


Und das ist keine Nostalgie, das ist gemessen. Drei Forscher von AQR, Brian Hurst, Yao Hua Ooi und Lasse Heje Pedersen, haben Trendfolge bis 1880 zurückgerechnet. In 67 Märkten aus vier Anlageklassen: Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Währungen. Das Ergebnis: In jedem einzelnen Jahrzehnt hätte die Regel im Schnitt Geld verdient. Weltkriege, Crashs, Zinswenden, völlig egal. Und in 8 der 10 schlimmsten Krisen lief sie sogar gut.



Gerechnet wurde dabei nichts Geheimes. Die Forscher haben einfach geschaut: Ist der Markt über die letzten 1, 3 oder 12 Monate gestiegen? Dann kaufen. Ist er gefallen? Dann verkaufen. Mehr steckt da nicht drin.


1880 Beginn der Auswertung

67 Märkte, 4 Anlageklassen

8 von 10 schlimmsten Krisen gut gelaufen


Warum funktioniert so etwas Simples so lange? Weil Menschen sich nicht ändern. Gier und Angst sahen 1920 genauso aus wie heute. Nur die Bildschirme sind größer geworden.


Der Edge liegt also nicht darin, etwas zu finden, das noch keiner kennt. Er liegt darin, das Bekannte konsequenter durchzuziehen als die anderen. Der Markt bezahlt dich nicht für Komplexität. Er bezahlt dich für Konsequenz. Und Konsequenz ist genau das, was am meisten nervt.


Der eine Kick

Bruce Lee wird ein Satz zugeschrieben, den ich richtig stark finde: „Ich fürchte nicht den Mann, der 10.000 verschiedene Kicks einmal geübt hat. Ich fürchte den Mann, der einen einzigen Kick 10.000 Mal geübt hat.“


Übertragen auf die Börse heißt das: Eine Strategie muss nicht kompliziert sein. Sie muss belegbar sein. Eine einfache, tausendfach getestete Regel schlägt zehn geniale Ideen, die keiner geprüft hat. Die meisten, die bei uns mitmachen, kennen die Regeln unserer Strategien gar nicht im Detail. Müssen sie auch nicht. Du musst nicht wissen, wie der Motor gebaut ist. Du musst sehen können, dass er hält. Genau dafür legen wir dir die Backtests und Kennzahlen offen, und auch unseren aufwendigen Entstehungsprozess einer Strategie.


Der Drawdown: warum ich gerade nichts anfasse

Und jetzt zu mir. Unsere CFD-Portfolios stecken gerade in einem Drawdown, und das macht keinen Spaß. Da ist dieser eine Gedanke: Mach doch irgendwas! Einen Filter nachschärfen. Einen Parameter anfassen. Die Strategie rauswerfen und die nächste rein. Und zwar nicht, weil die Tests das sagen, sondern weil sich Nichtstun so verdammt beschissen anfühlt. Das ist kein Risikomanagement. Das ist Aktionismus.


Erinnerst du dich an den Torwart aus meinem Video zur System-Sabotage? Forscher haben 286 Elfmeter ausgewertet. Stehenbleiben wäre statistisch die beste Wahl gewesen. Trotzdem springen die Torhüter in 94 Prozent der Fälle. Der Grund: Ein Gegentor nach Nichtstun fühlt sich mieser an als nach einem Sprung. Genau dieser Torwart steckt auch in mir. Der Drawdown ist der Elfmeter, und der Griff an die Parameter ist der Sprung in die falsche Ecke.



Jede Änderung, die du jetzt aus dem Bauch heraus machst, ist Überoptimierung auf die letzten Wochen. Du baust dein System so um, dass sich die jüngste Vergangenheit besser angefühlt hätte, und machst es damit für die Zukunft ein Stück kaputter. Das ist wie ein Navi, das du nach jeder roten Ampel neu programmierst.


Drawdowns sind kein Unfall. Sie sind der Eintrittspreis. Wer ein System ohne Drawdown will, will eigentlich ein Sparbuch.


Die Portfolio-Ampel: Grün, Orange, Rot

Deshalb legen wir vor dem ersten Trade fest, was bei uns normal ist. Und genau dafür haben wir jetzt etwas Neues gebaut: eine Ampel für jedes Portfolio.


Dahinter steckt unsere Monte-Carlo-Simulation. Wir nehmen die Tagesergebnisse aus dem Backtest und mischen sie 8.000 Mal neu durch. Das sind 8.000 Verläufe, die genauso gut hätten passieren können. Daraus entsteht ein Kegel, und in diesen Kegel legen wir die echte Live-Kurve.


→ Grün: Die Live-Kurve liegt im Kegel. Alles im Plan, das Portfolio läuft so, wie der Backtest es erwarten lässt.

→ Orange: Die Kurve rutscht unter den Kegel, ist also schlechter als 95 von 100 simulierten Verläufen. Das heißt: schwierige Phase, kein Grund zur Panik. Das kommt bei jedem Portfolio immer wieder vor, gerade in den ersten Monaten. Wir lassen es laufen.

→ Rot: Die rote Linie ist erreicht, oder das Portfolio ist länger ohne neues Hoch als je im Backtest. An dieser Stelle würden wir das Portfolio verwerfen, außer es ist schon deutlich auf dem Weg zurück zum Hoch.


Genau hier, bei Orange, springt bei den meisten der Torwart. Und weißt du, wo unsere CFD-Portfolios gerade stehen? Auf Orange.



Zwei Balken, weil der Kegel allein nicht reicht

Der Kegel braucht sehr viele Trades, bis er wirklich etwas aussagt. Deshalb schauen wir zusätzlich auf zwei Balken. Balken eins: Wie weit ist das Konto vom höchsten Stand herunter? Balken zwei: Wie lange ist das Portfolio schon ohne neues Hoch?


Für den ersten Balken gibt es die rote Linie, und die ist bewusst großzügig: größter Rückgang aus dem Backtest mal zwei, plus 5 Prozentpunkte. Hatte der Backtest 7,5 Prozent, liegt die rote Linie bei 20 Prozent. Gemessen wird vom höchsten Kontostand, und mit jedem neuen Hoch wandert die Linie mit nach oben.


Für den zweiten Balken zählen wir die Durststrecke, also die Tage seit dem letzten Hoch. Die vergleichen wir mit der längsten Durststrecke, die es im Backtest je gab. Im Beispiel aus dem Video ist ein Konto nur gut 8 Prozent im Minus, aber seit 203 Tagen ohne neues Hoch. Im Backtest waren es höchstens 165 Tage. Deshalb steht die Ampel dort auf Rot.


8.000 simulierte Verläufe

× 2 + 5 Prozentpunkte: die rote Linie

203 von 165 Tage ohne Hoch im Beispiel


Und vorher? Fassen wir nichts an. Punkt. Das nimmt dir den Handlungsdrang komplett. Du weißt von Anfang an, wann du aufhörst und wann du dranbleibst. Klingt einfach, ist es auch. Aber in so einer Phase ist das der schwerste Satz der Welt.


Die Ampel ist dabei unsere Einschätzung. Entscheiden tust am Ende du. Für unsere Premium-Mitglieder kommt sie jetzt ins Kaspareit-Trading Customer Terminal, damit keiner mehr raten muss, wann er abschaltet.


Eine Regel für tausend Aktien

Wir haben zwei Säulen. Die eine sind die CFD-Portfolios, bei denen wir mit der Monte-Carlo-Simulation arbeiten. Die andere sind Aktien, und bald kommen noch Futures dazu. Bei Aktien läuft es komplett anders, und zwar genau andersherum, als es die meisten machen.


Die meisten nehmen sich eine Aktie und schrauben so lange an der Strategie, bis sie genau auf diese eine Aktie passt. Das ist Überoptimierung in Reinform. Wir drehen das um: Wir haben eine einfache Strategie und suchen jeden Tag die Aktien, die gerade dazu passen.


Dafür haben wir in unserer All-Time-High-Plattform den Marktscreener gebaut. Er prüft die tausend größten US-Aktien nach festen Regeln, und die erste Frage ist immer dieselbe: Hat die Aktie einen Trend oder nicht? An dem Tag, an dem ich das aufgenommen habe, hatten von 1.000 Aktien nur 138 einen sauberen Trend. Die anderen 862 fassen wir gar nicht an. Kein Trend, kein Trade.



Sauberer Trend heißt: Die Aktie liegt über ihren wichtigen Durchschnittslinien und ist höchstens 25 Prozent von ihrem Jahreshoch entfernt. Das ist keine Raketenwissenschaft, das kannst du auf jedem Chart selbst nachprüfen. Und den Screener kannst du auf jeden Tag der Vergangenheit stellen, mit den Firmen von damals und nur mit den Zahlen, die damals schon bekannt waren. So siehst du, was die Regel damals gefunden hätte, ohne dir selbst etwas vorzumachen.


Für jede Aktie mit Trend gelten dieselben Regeln und dieselben Einstellungen. Keine Extrawurst für Nvidia, keine eigene Einstellung für Palantir. Stell dir einen Arzt vor, der für jeden Patienten ein anderes Fieberthermometer nimmt. Bei dem einen sind 39 Grad normal, beim nächsten schon gefährlich. Der findet immer genau das, was er finden will. Genau das passiert, wenn du für jede Aktie eigene Einstellungen baust. Du misst nichts mehr, du redest dir etwas schön.


Eine einzige Stellschraube

Wie stark schon eine einzige Stellschraube alles umwirft, habe ich im letzten Video getestet. Ein einziger Aktienbot mit seinen Standardwerten, auf 88 verschiedenen Aktien, über zwei Jahre. Dann habe ich genau eine Sache geändert: nur den Ausstieg, sonst nichts. Statt 370 Trades waren es plötzlich nur noch 46. Der maximale Drawdown stieg hypothetisch von 27 auf rund 32 Prozent. Kaufsignale gab es trotzdem, 5.776 Stück. Das Geld steckte nur in alten Positionen fest.



370 → 46 Trades (hypothetisch)

27 → rund 32 % Maximaler Drawdown

5.776 Kaufsignale ohne Kauf


Eine einzige Stellschraube, und es ist ein komplett anderes System. Jetzt stell dir vor, du hast zwölf davon. Viel Spaß.


Das war nur ein Beispiel. Du kannst dir beliebig viele Screener-Vorlagen bauen und gegeneinander testen, dazu zeige ich dir in den nächsten Wochen noch einiges. Und bevor jemand fragt: Ja, auch eine einfache Strategie hat Verlustphasen. Wir stecken gerade selbst in einer. Einfach heißt nicht schmerzfrei. Einfach heißt, du weißt, warum es wehtut, und du weißt, dass es eingeplant war.


So prüfst du dein eigenes System: vier Fragen

Jetzt bist du dran. Diese vier Fragen kannst du heute an dein eigenes System stellen.


1. Zähl deine Parameter

Jede Zahl, die du einstellen kannst, zählt mit: Periodenlängen, Filter, Ausnahmen, Uhrzeiten. Ein Durchschnitt über 50 Tage ist ein Parameter. Ein RSI-Filter mit einer Schwelle sind schon zwei. Wenn du bei mehr als einer Handvoll landest, schau sehr genau hin.


2. Dreh an jeder Einstellung ein kleines Stück

Wenn dein System bei 20 Tagen glänzt und bei 18 oder 22 Tagen abschmiert, hast du keinen Edge gefunden, sondern einen Glückstreffer. Ich will ein breites Plateau sehen, also viele benachbarte Einstellungen, die alle ordentlich laufen.



3. Lass es auf vielen Märkten laufen, mit denselben Einstellungen

Eine Regel, die nur auf einer einzigen Aktie funktioniert, ist keine Regel. Das ist ein Zufall mit Geschichte. Wenn deine Strategie nur auf Tesla läuft, hast du keine Strategie, dann hast du halt Tesla. Unser Aktienbot musste im Backtest mit denselben Werten auf 88 Aktien bestehen. Klar läuft nicht jede Aktie gleich gut. Manche bringen viel, manche wenig. Aber keine darf komplett versagen.


4. Leg fest, wann du aufhörst, bevor es wehtut

Schreib dir zwei Zahlen auf. Erstens deinen größten Drawdown aus dem Backtest, mal zwei, plus fünf. Zweitens deine längste Zeit ohne neues Hoch. Das sind deine beiden roten Linien. Solange keine davon erreicht ist, fasst du nichts an.


Ehrlich eingeordnet

Bei unseren CFD-Portfolios kommen nach diesen vier Fragen noch der Walk-Forward-Test und die Monte-Carlo-Simulation dazu. Bei Aktien geht Monte Carlo so nicht, dafür haben wir den Screener-Backtester gebaut. Er prüft, ob eine Strategie auf sämtlichen Aktien besteht und nicht bloß auf ein paar Lieblingen. Die vier Fragen kriegst du aber heute Abend selbst hin, ohne Software, mit einem Zettel und ein bisschen Ehrlichkeit.


Und ja, das ist langweilig. Stinklangweilig. Aber genau diese Langeweile zieht fast niemand durch, und deshalb funktioniert es. Je langweiliger Trading ist, desto erfolgreicher ist es auch. Zumindest langfristig.


Die niedrige Hürde

Warren Buffett hat es sinngemäß so gesagt: Er versucht gar nicht erst, über 2-Meter-Hürden zu springen. Er sucht sich die 30-Zentimeter-Hürden, über die er bequem drübersteigen kann. Einer der reichsten Investoren der Welt sucht sich die einfachen Hürden. Und wir bauen Weihnachtsbäume.


Genau so bauen wir unsere Strategien. Der Aktienbot wartet auf einen Ausbruch im Trend und steigt ein. Der GridBot baut seine Position im Trend Stufe für Stufe auf. Beides kannst du in einem Satz erklären. Das ist keine Faulheit, das ist Absicht. Niedrige Hürden, aber die nehmen wir wieder und wieder und wieder.


Von außen sieht das unspektakulär aus. Keiner klatscht, wenn du über eine 30-Zentimeter-Hürde steigst. Aber am Ende des Jahres zählt nicht, wie hoch du gesprungen bist. Es zählt, wie oft du sauber drübergekommen bist.


Die Frage ist also nicht, ob deine Strategie clever genug ist. Die Frage ist, ob du eine einfache Idee ernst genug nimmst, um sie richtig gut zu machen. Das ist keine Raketenwissenschaft. Aber es ist verdammt viel Disziplin.


Neu für Premium-Mitglieder

Der Marktscreener mit Stichtag, das historische Screening und der Screener-Backtester sind in unserer All-Time-High-Plattform für alle Premium-Mitglieder freigeschaltet. Wir haben sie im Mitgliederwebinar vorgestellt.


Die Portfolio-Ampel kommt als Nächstes ins Kaspareit-Trading Customer Terminal, ebenfalls für Premium-Mitglieder.


Und jetzt du: Wie viele Parameter hat dein aktuelles System? Zähl ehrlich nach und schreib mir die Zahl unter das Video in die Kommentare. Ich lese da wirklich alles.


Schau dir an, wie das bei uns läuft

In der kostenlosen Mitgliedschaft siehst du unsere Portfolios mit allen Backtests, allen Kennzahlen und auch mit den Drawdowns. Nicht bloß die schönen Jahre. Wenn du mit uns zusammen handeln willst, findest du im Premium-Angebot das All-Time-High-Tool für Aktien und die Ampel für deine Portfolios.



Bis dann!

Alex


Datengrundlage: Trendfolge seit 1880: Hurst, Ooi, Pedersen, „A Century of Evidence on Trend-Following Investing“, Journal of Portfolio Management 2017 (AQR), 67 Märkte aus vier Anlageklassen, 1880 bis 2016. Torwart-Studie: 286 ausgewertete Elfmeter. Portfolio-Ampel: Monte-Carlo-Simulation mit 8.000 neu gemischten Verläufen aus den Backtest-Tagesergebnissen, Ansichten im Video und in diesem Artikel mit Demo-Daten. Marktscreener der All-Time-High-Plattform, Universum US Top 1000, Aufnahmetag des Vorwochen-Videos. Screener-Backtest: Aktienbot mit Standardwerten, 88 Aktien, rund zwei Jahre, Lauf 1 Ausstieg durch das Screening, Lauf 2 Ausstieg durch den Bot. Alle Backtest-Ergebnisse sind hypothetisch.


Hypothetische Backtestergebnisse. Vergangene Performance ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Dies ist keine Anlageberatung. Die gezeigten Ansichten der Portfolio-Ampel verwenden Demo-Daten. Setze nur Geld ein, dessen Verlust du verkraften kannst. CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 75 Prozent der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel. Überlege sorgfältig, ob du die Funktionsweise von CFDs verstehst und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen.

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