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Minervini Strategie im Backtest: Was jeder kennt, funktioniert nicht mehr?

vor 4 Tagen
10 Min. Lesezeit

„Eine Strategie, die jeder kennt, funktioniert nicht mehr.“ Diesen Satz höre ich ständig, und ich halte ihn für kompletten Bullshit. Es gibt eine Methode, die seit hundert Jahren in Büchern steht, die jeder für 20 Euro lesen kann. Und 2021 gewinnt Mark Minervini damit die US-Meisterschaft im Aktienhandel, mit 334,8 Prozent in einem einzigen Jahr. Ich habe mir seine Regeln geschnappt, in unser All-Time-High-Tool gepackt und unseren Bot darauf losgelassen, mit echten Kursen auf 15-Minuten-Kerzen, über einen Testzeitraum von circa fünf Jahren. Am Ende dieses Artikels steht, warum die Minervini Strategie überlebt, obwohl sie jeder kennt. Die Antwort wird dir nicht gefallen.

Lieber lesen als schauen? Der komplette Inhalt steht unten.


Vorweg

Das hier ist keine Anlageberatung. Alle gezeigten Auswertungen sind hypothetische Backtests und kein Versprechen für die Zukunft. Setze nur Geld ein, dessen Verlust du verkraften kannst.


Die Idee, die einfach nicht stirbt

Die Idee ist uralt: Kauf die Aktien, die ohnehin schon stark sind. Nicht die billigen, sondern die auf dem Weg zum neuen Hoch. Jede Generation hat gesagt, dass das nicht mehr funktioniert. Und jede Generation lag komplett daneben.


Knetfiguren aus vier Generationen reichen einen Staffelstab weiter: die Momentum-Idee hinter der Minervini Strategie

Jesse Livermore hat als Teenager in einem Börsenbüro mit Kreide die Kurse an die Tafel geschrieben. Dabei ist ihm aufgefallen, dass starke Aktien oft noch stärker werden. 1929 macht er beim großen Crash ein Vermögen. Und trotzdem war er mehrmals komplett pleite, nach eigener Aussage immer dann, wenn er seine eigenen Regeln gebrochen hat. Merk dir das, es kommt am Ende wieder.


Nicolas Darvas war Tänzer. Kein Banker, kein Analyst. In den 50ern tourt er mit seiner Show um die Welt und handelt nebenbei Aktien, per Telegramm an seinen Broker aus irgendwelchen Hotelzimmern. Keine Live-Kurse, kein Fernsehen, die Börsenzeitung kommt per Luftpost und Tage zu spät. Er zeichnet um jeden Kurs eine Box und kauft nur, wenn der Kurs oben herausbricht. Laut seinem Buch werden daraus 2 Millionen Dollar. Die Profis an der Wall Street fanden das natürlich lächerlich.


Darvas-Boxen: Kurve mit drei gestrichelten Boxen und Kaufpfeil beim Ausbruch aus der obersten Box, darüber 2 Millionen Dollar

William O'Neil hat sich die größten Gewinner-Aktien über Jahrzehnte angeschaut und einfach gefragt, was sie gemeinsam hatten, bevor sie explodiert sind. Fast alle hatten krass wachsende Gewinne, und der Kurs lief schon nach oben. Nicht erst später, sondern vorher. Stan Weinstein hat das Ganze in den 80ern in vier Phasen gepackt: Eine Aktie pennt, dann steigt sie, dann wird sie müde, und dann fällt sie. Gekauft wird nur in Phase 2, wenn die lange Durchschnittslinie nach oben zeigt.


Das Muster ist klar: Die Idee wird nie geheim, sie steht in jedem dieser Bücher. Und trotzdem taucht alle paar Jahrzehnte einer auf, der damit absurd viel Geld verdient. Der letzte heißt Mark Minervini.


Der Typ, dessen schlechtestes Jahr plus 128 Prozent war

Minervini kauft 1983 seine erste Aktie, mit ein paar tausend Dollar, ohne Harvard und ohne Bank im Rücken. Er liest alles, was die alten Spekulanten aufgeschrieben haben, und baut sich daraus seine eigene Version. Jack Schwager hat ihn in sein Buch über die besten Trader der Welt aufgenommen, und darin steht ein Satz, den ich richtig geil finde: Die meisten Trader wären froh, wenn ihr bestes Jahr so aussehen würde wie Minervinis schlechtestes. Und sein schlechtestes Jahr lag damals bei plus 128 Prozent.


1997 gewinnt er die US-Meisterschaft. Fast 25 Jahre später, 2021, gewinnt er sie noch einmal, mit 334,8 Prozent. Dazwischen liegen der Dotcom-Crash, die Finanzkrise und Corona, und er macht im Kern immer dasselbe. Das ist kein Glücksjahr, das ist Handwerk.


Mark Minervini: zwei Meisterschafts-Pokale 1997 und 2021 auf einem Zeitstrahl mit Dotcom-Crash, Finanzkrise und Corona, 334,8 Prozent

1983 Erste Aktie

+128 % Sein schlechtestes Jahr damals

334,8 % Meisterschaft 2021


Das Trend-Template: eine fast langweilige Checkliste

Was mich an seinen Büchern am meisten umgehauen hat, ist kein geheimer Indikator. Den gibt es nämlich nicht. Es ist eine Checkliste, und die ist fast schon langweilig. Minervini nennt sie das Trend-Template. Die Aktie muss über ihren Durchschnittslinien liegen, und die 200-Tage-Linie muss steigen. Der Kurs muss nah am Jahreshoch sein und weit weg vom Tief, und die Aktie muss besser laufen als der Rest vom Markt. Dazu kommen wachsende Gewinne, genau wie bei O'Neil. Fehlt ein Punkt, wird nicht gekauft, egal wie sexy die Story klingt.


Danach wartet er auf ein ganz bestimmtes Muster, das er VCP nennt. Der Kurs schwankt erst stark und dann immer weniger, bis die Verkäufer weg sind. Bricht der Kurs aus dieser engen Zone heraus, kauft er mit einem Stop knapp darunter.


Warum ich nicht mehr auf das Muster warte

Genau hier bin ich raus, zumindest beim Warten. Wer meinen Kanal kennt, kennt auch meine Videos zum VCP, und ich stehe voll dahinter. Wenn so ein Muster sauber entsteht, ist das perfekt. Nur kommt es ganz oft gar nicht. Die Aktie zieht sich nicht schön zusammen, sie läuft einfach davon. Und du sitzt da und wartest auf das perfekte VCP, während der Kurs ohne dich losrennt. Das ist wie auf einer Party, auf der du ewig auf den perfekten Moment zum Ansprechen wartest, bis die Lichter angehen. Wer nur das VCP handelt, verpasst deshalb oft genau die besten Aktien.


Deshalb machen wir es anders. Die Checkliste bleibt und läuft auf Tagesbasis, aber der Einstieg passiert in einem kleinen Zeitrahmen, auf 15-Minuten-Kerzen. Damit sind wir schon in der Bewegung drin. Und weil der Bot auf den kleinen Kerzen arbeitet, setzt er automatisch einen engeren Stop. Kommt dann doch die große Korrektur, steigt der Bot einfach wieder aus. Kleiner Verlust, abhaken, nächste Aktie.


Einstieg im Vergleich: links Tageskerze mit weitem Stop, rechts derselbe Einstieg auf 15-Minuten-Kerzen mit engem Stop

Versteh mich nicht falsch: Minervini liegt nicht falsch, der Mann hat zwei Meisterschaften gewonnen. Aber er macht das hauptberuflich, seit über 40 Jahren. Du hast einen Job, und den Ausbruch um 15:40 Uhr kriegst du nicht mit, weil du gerade im Meeting sitzt. Unser Bot schon.


Hält das 2026 noch? Der Test

Ich habe mich hingesetzt und das selbst im Screener eingestellt. Die Vorlage heißt „Wachstum mit Trend“. Minervinis Checkliste steckt dort als harter Filter drin, und aus den 1.000 größten US-Aktien fliegt alles heraus, was nicht alle Punkte erfüllt. Was übrig bleibt, sortiert das Tool nach drei Dingen: Wachsen die Gewinne, wächst der Umsatz, und läuft die Aktie besser als der Markt? Jede Woche nehmen wir die 10 besten. Fliegt eine heraus, verkauft der Bot sie.


Darüber läuft unser Aktienbot, mit echten Kursen auf 15-Minuten-Kerzen und den echten Gebühren. Start mit 100.000 Dollar und 10 Prozent je Aktie, gehandelt ab Juni 2022 bis heute.


Das Ergebnis: hypothetisch rund 200 Prozent plus, genau 201,6 Prozent. Der S&P 500 hat im selben Zeitraum, gemessen ab dem ersten Trade des Bots, rund 108 Prozent gemacht. Das ist fast das Doppelte. Für eine Methode, die angeblich tot ist, ziemlich lebendig. Und das sind keine schöngerechneten Zahlen auf Tageskerzen. Das ist jeder einzelne Einstieg so, wie der Bot ihn live gemacht hätte, mit Gebühren und jedem Fehlkauf.


Backtest der Minervini Strategie: Aktienbot rund 200 Prozent gegen S&P 500 rund 100 Prozent ab demselben Startpunkt (hypothetisch)

+202 % Aktienbot (hypothetisch)

+108 % S&P 500 ab erstem Trade

7 von 10 Trades mit Verlust


Sieben von zehn Trades verlieren

Jetzt kommt das Krasseste: Sieben von zehn Trades haben Geld verloren. Trotzdem steht am Ende fast das Doppelte vom Markt, weil die Verluste klein bleiben und die paar Gewinner richtig laufen. Die größten waren AppLovin, Palantir und Micron. Das ist wie Angeln mit zehn Ruten: An sieben beißt nichts, aber an drei hängt ein richtiges Monster. Wer nach der dritten leeren Rute einpackt, geht hungrig heim.


Knetfigur auf einem Steg mit zehn Angelruten, an drei hängen große goldene Fische: wenige große Gewinner tragen das Ergebnis

Natürlich dachte ich auch zuerst an Glückstreffer. Also habe ich die drei besten Trades herausgerechnet. Dann bleiben immer noch rund 120 Prozent, also mehr als der Markt, aber nur noch knapp. Die Monster machen also schon ordentlich etwas aus.


Die unbequeme Seite

2022 lag der Bot mit 13 Prozent im Minus, und das fühlt sich natürlich mies an. 2023 kam fast nichts, knapp 4 Prozent, während der Markt in dem Jahr über 20 Prozent gemacht hat. Und dann kommt 2024 mit fast einer Verdopplung in einem einzigen Jahr. So sieht das aus: Lange passiert nichts, und dann alles auf einmal.


Der GridBot: mein Favorit

Dann habe ich dasselbe mit unserem zweiten Bot laufen lassen. Der GridBot steigt nicht auf einmal ein, sondern kauft in 5 kleinen Stücken zu je 2 Prozent, jeweils 1 Prozent auseinander. Sobald ein Trade 10 Prozent im Plus ist, zieht er den Stop auf den Einstieg. Mit genau denselben Aktien kommen hypothetisch rund 240 Prozent heraus, genau 242,1 Prozent, also sogar mehr als beim Aktienbot.


Was mich noch mehr beeindruckt: Selbst wenn ich die drei besten Aktien komplett herausnehme, bleiben immer noch rund 140 Prozent, also mehr als der Markt. Der GridBot hängt deutlich weniger an ein paar Raketen. Ehrlich gesagt ist das mein Favorit.


+242 % GridBot (hypothetisch)

+141 % GridBot ohne die 3 besten Aktien

+108 % S&P 500 ab erstem Trade


Drei Gegenproben

→ Nur die 5 besten statt 10: Mit dem Aktienbot kommen über 300 Prozent heraus, mit dem GridBot rund 260. Klingt mega. Aber dann steckt in jeder Aktie ein Fünftel deines Kontos, und der größte Rückgang liegt bei fast 40 Prozent. Ich zeige es dir, empfehlen tue ich es nicht.

→ Ohne Gewinnwachstum, also nur Chart: Am Ende fast dieselbe Rendite, aber 2022 ging es 27 Prozent herunter, und ohne die drei besten Trades blieb nicht einmal die Hälfte übrig. Die wachsenden Gewinne sind keine Deko. Das hat O'Neil schon 1988 in sein Buch geschrieben.

→ Trailing-Stops von 10 bis 40 Prozent: Keiner hat wirklich etwas gebracht, und jeder enge Trailing-Stop hat nur die Gewinner abgewürgt. Gewinne laufen lassen hat Livermore schon vor hundert Jahren gesagt, und es stimmt immer noch.


Was du dir davon klauen kannst

Zwei Sachen kannst du dir sofort klauen, auch ganz ohne Bot.


Das eine ist die Checkliste. Schreib sie dir auf und geh sie vor jedem Kauf durch, und zwar jedes Mal:


→ Liegt der Kurs über der 50-, der 150- und der 200-Tage-Linie?

→ Liegt die 50er über der 150er und die 150er über der 200er?

→ Steigt die 200-Tage-Linie seit mindestens einem Monat?

→ Ist der Kurs mindestens 30 Prozent über dem Jahrestief und höchstens 25 Prozent unter dem Jahreshoch?

→ Läuft die Aktie besser als der Markt?

→ Wachsen Gewinn und Umsatz?


Bei einem einzigen Nein kaufst du nicht, auch wenn es sich gut anfühlt. Gerade dann nicht. Das kannst du in jedem kostenlosen Chartprogramm prüfen, und es dauert ein paar Sekunden pro Aktie.


Trend-Template als Checkliste vor dem Kauf: sechs Punkte abgehakt, Gewinn und Umsatz nicht erfüllt, also kein Kauf

Das andere: Leg deinen Stop fest, bevor du kaufst, nicht danach. Und dann lass die Gewinner verdammt noch mal in Ruhe. Bei sieben Verlierern von zehn lebst du von den drei Gewinnern. Wer die nach 10 Prozent verkauft, weil es gerade so schön im Plus ist, hat die sieben Verluste umsonst kassiert.


Das ist alles nicht neu, das steht seit hundert Jahren in jedem dieser Bücher. Und jetzt kommt der Teil, der dir nicht gefallen wird.


Warum die Minervini Strategie überlebt

Weißt du, wie Abnehmen geht? Klar: weniger essen, mehr bewegen. Das steht auch seit hundert Jahren in jedem Ratgeber, und trotzdem verkaufen sich Diätbücher jedes Jahr wie blöd. Weil Wissen und Durchziehen zwei komplett verschiedene Sachen sind.


Stell dir vor, du hättest das 2023 von Hand gehandelt. Sieben von zehn Trades im Minus, ein ganzes Jahr fast null, und alle um dich herum machen mit einem stinknormalen Indexfonds über 20 Prozent. Hättest du da ehrlich durchgehalten? Ich wette, die meisten hätten Ende 2023 hingeschmissen oder angefangen, an den Regeln herumzuschrauben. Und zwar genau vor dem Jahr mit der Verdopplung.


Erinnerst du dich an Livermore? Er war immer dann pleite, wenn er seine eigenen Regeln gebrochen hat. Einer der besten Trader seiner Zeit, der die Regeln sogar selbst aufgeschrieben hat, und trotzdem hat er sich nicht daran gehalten.


Bei Darvas ist es fast noch absurder. Sein meistes Geld macht er auf Tournee, irgendwo auf der Welt ohne Fernsehen und ohne Live-Kurse. Da hat er nur seine Boxen und seine Regeln. Dann kommt er zurück nach New York, mitten hinein in die ganze Brühe aus Brokern, Tipps und Gerüchten. Er wirft sein eigenes System über Bord, handelt wie alle anderen und verliert in kurzer Zeit richtig Geld. In seinem Buch nennt er das Kapitel selbst „Meine zweite Krise“.


Nicolas Darvas als Knetfigur steigt in New York aus dem Taxi, vier Männer mit Hüten reden mit Tipps und Gerüchten auf ihn ein

Und wie hat er sich gerettet? Er hat sich wieder abgeschottet. Keine Tipps mehr, kein Brokerbüro, kein Börsenlärm. Nur noch Telegramme mit den Kursen und seine Regeln, genau wie auf Tournee. Erst danach kamen die 2 Millionen.


Genau das habe ich selbst erlebt. 2017 und 2018 waren wir auf Weltreise, und mein ganzes Setup lief automatisch. Ich habe so gut wie nie hineingeschaut, die Börse war mir in der Zeit ehrlich gesagt völlig egal. Irgendwann schaue ich wieder drauf und denke mir: Krass, läuft ja. Keine fetten Gewinne, aber stetig nach oben. Die kleinen Drawdowns zwischendurch habe ich gar nicht mitbekommen, und deshalb haben sie mich auch null gejuckt. Keine Kopfschmerzen, einfach Geld verdient.


Und das ist die Antwort. Die Strategie überlebt nicht, weil sie jeder kennt. Sie überlebt, weil sie fast keiner durchhält. Nicht einmal die Typen, die sie erfunden haben. Darvas war am besten, wenn er den Markt gar nicht sehen konnte, und bei mir lief es genauso.


Genau so arbeitet unser Bot: ohne Fernsehen, ohne Tipps und ohne Panik im Meeting. Er hat keinen Bauch und keinen Kumpel mit Insidertipp. Und wer meint, er müsste dem Bot bei der Arbeit zuschauen und Chart-Kino betreiben, tappt in dieselbe psychologische Falle. Der greift früher oder später ein, weil er es einfach nicht aushält.


Ehrlich eingeordnet

Circa 5 Jahre sind ein guter Anfang, aber noch kein Beweis. Für echte 15-Minuten-Kurse reichen unsere Daten gerade bis 2021 zurück, gehandelt hat der Bot ab Juni 2022. Eine Finanzkrise wie 2008 steckt in diesem Zeitraum nicht drin. Und die Rendite hängt beim Aktienbot spürbar an wenigen großen Gewinnern: Ohne die drei besten Trades liegt er nur noch knapp über dem Markt.


Was als Nächstes kommt

Wir bohren unsere Datenbank gerade richtig auf. Wir haben die besten Daten eingekauft und bauen alles neu auf. Dann können wir 20 Jahre zurück testen, die Finanzkrise inklusive. Dieselbe Strategie über 20 Jahre schauen wir uns in den nächsten Wochen an.


Daraus wird eine Serie, in der jeder alte Meister einzeln drankommt: Livermore, Darvas mit seinen Boxen, O'Neil, Stan Weinstein mit seinen Phasen und die Turtle Trader. Jede Methode kommt ins All-Time-High-Tool, und dann schauen wir, was davon heute noch trägt und was nur noch gut klingt.


Und jetzt du: Welchen alten Meister sollen wir als Nächstes durch den Test jagen? Schreib es mir unter das Video in die Kommentare. Ich lese da wirklich alles.


Lade die Minervini-Vorlage selbst

Die Vorlage „Wachstum mit Trend“ steckt im Screener unseres All-Time-High-Tools, zusammen mit dem Aktienbot und dem GridBot. Beides gehört zum Premium-Angebot.



Bis dann!

Alex


Datengrundlage: Screener-Backtest im All-Time-High-Tool, Vorlage „Wachstum mit Trend“ (Minervini-Trend-Template als harter Filter, sortiert nach Gewinnwachstum, Umsatzwachstum und relativer Stärke), Universum US Top 1000, wöchentlich die 10 besten Titel. 15-Minuten-Kerzen ab 01.09.2021, Backtest vom 07.01.2022 bis 12.10.2026, erster Trade am 21.06.2022. Startkapital 100.000 Dollar, 10 Prozent je Aktie, echte Handelsgebühren. Aktienbot +201,6 Prozent, ohne die 3 besten Trades +118,9 Prozent. GridBot mit 5 Teilkäufen zu je 2 Prozent, 1 Prozent Abstand, Stop auf Einstieg ab 10 Prozent Gewinn: +242,1 Prozent, ohne die 3 besten Aktien +141,0 Prozent. Vergleich S&P 500 (SPY, reiner Kurs ohne Dividenden) ab dem ersten Trade bis 09.10.2026: +107,6 Prozent. Minervini: US Investing Championship 1997 und 2021 (334,8 Prozent), Zitat zum schlechtesten Jahr aus Jack Schwager, „Stock Market Wizards“. Darvas: „How I Made $2,000,000 in the Stock Market“, Kapitel „My Second Crisis“. O'Neil: „How to Make Money in Stocks“, 1988. Alle Backtest-Ergebnisse sind hypothetisch.


Hypothetische Backtestergebnisse. Vergangene Performance ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Dies ist keine Anlageberatung. Setze nur Geld ein, dessen Verlust du verkraften kannst. CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 75 Prozent der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel. Überlege sorgfältig, ob du die Funktionsweise von CFDs verstehst und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen.

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