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Marktscreener mit Stichtag: Hättest du diese Aktie damals gefunden?

5. Okt.
10 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 14. Okt.

Ein normaler Aktienscreener zeigt dir die Gewinner erst, nachdem sie schon gewonnen haben. Er kennt nur den heutigen Tag. Deshalb haben wir in unsere All-Time-High-Plattform einen eigenen Marktscreener eingebaut, den du auf jeden beliebigen Tag in der Vergangenheit stellen kannst. Du siehst dann, welche Aktien er damals gefunden hätte, was danach mit ihnen passiert ist und was unser Aktienbot aus genau dieser Auswahl gemacht hätte.

Lieber lesen als schauen? Der komplette Inhalt steht unten.


Das Problem mit den Top-Aktien von heute

Du startest einen Aktienscreener, und ganz oben steht eine Aktie mit plus 300 Prozent im letzten Jahr. Direkt darunter die nächste Rakete. Da juckt es sofort in den Fingern.


Aber stell dir eine ehrliche Frage: Hättest du diese Aktie damals auch gefunden? Also bevor sie gelaufen ist, und nicht erst heute, wo sie in jeder Liste ganz oben steht? Ein normaler Screener kann dir das nicht beantworten. Genau diese Lücke schließt der neue Marktscreener.


Vorweg

Das hier ist keine Anlageberatung. Alle Backtest-Ergebnisse in diesem Artikel sind hypothetisch. Sie zeigen die Vergangenheit und sind kein Versprechen für die Zukunft. Der Marktscreener ist gerade noch in der Testphase und kommt für alle Premium-Mitglieder.


Warum überhaupt ein Screener?

An den US-Börsen werden jeden Tag tausende Aktien gehandelt. Niemand kann sich die alle einzeln anschauen. Ein Screener ist deshalb nichts anderes als ein Sieb. Du sagst ihm, was eine gute Aktie für dich ausmacht. Er geht den ganzen Markt durch und legt dir die passenden Kandidaten auf den Tisch.


Das spart nicht nur Zeit. Es macht deine Auswahl vor allem wiederholbar. Du suchst nicht mehr nach Bauchgefühl oder nach dem, was gerade in den Nachrichten läuft, sondern jedes Mal nach denselben Regeln. Und genau da wird es für systematische Trader interessant. Denn Regeln kann man testen.


Bedingung und Gewichtung: die zwei Bausteine

Der Screener arbeitet mit zwei Bausteinen. Der erste sind die Bedingungen. Eine Bedingung muss eine Aktie auf jeden Fall erfüllen, sonst ist sie raus, egal wie gut sie sonst aussieht. Ein Beispiel ist das Minervini-Trend-Template: Die Aktie liegt in einem sauberen Aufwärtstrend, über ihren wichtigen Durchschnittslinien und höchstens 25 Prozent unter ihrem Jahreshoch.


Der zweite Baustein ist die Gewichtung. Daraus entsteht ein Score zwischen 0 und 100, und der entscheidet nur über die Reihenfolge. Du legst fest, welche Kennzahlen zählen und wie stark, und jede Aktie bekommt pro Kennzahl Punkte, je nachdem, wie gut sie im Vergleich zu allen anderen abschneidet. Ein Score von 93 heißt dann: Diese Aktie ist besser als rund 93 Prozent der bewerteten Aktien.


Kurz gesagt: Die Bedingungen entscheiden, wer überhaupt in der Liste steht. Die Gewichtung entscheidet, wer oben steht. Bis hierhin klingt das nach jedem anderen Screener. Der Unterschied liegt in der Frage, mit welchen Daten er rechnet.


Die Bomber, die zurückkamen

Die Geschichte ist berühmt. Im Zweiten Weltkrieg haben Ingenieure die Bomber untersucht, die von ihren Einsätzen zurückkamen. Sie haben aufgezeichnet, wo die Einschusslöcher saßen, und genau diese Stellen wollten sie verstärken. Der Statistiker Abraham Wald stellte dann die entscheidende Frage: Was ist mit den Flugzeugen, die nicht zurückgekommen sind? Die wurden an Stellen getroffen, die man bei den Rückkehrern gar nicht sehen konnte. Verstärkt werden mussten also die leeren Stellen, nämlich Motoren und Cockpit.


Dieser Denkfehler hat einen Namen: Survivorship Bias, auf Deutsch Überlebenden-Verzerrung. An der Börse passiert genau dasselbe. Nimmst du heute einen Index oder eine Aktienliste, siehst du nur die Firmen, die noch da sind. Wer pleitegegangen ist, übernommen wurde oder vom Kurszettel geflogen ist, fehlt einfach. Testest du deine Strategie auf so einer Liste, testest du sie automatisch nur auf den Überlebenden, und das Ergebnis sieht besser aus, als es in der Realität je gewesen wäre.


Unser Screener macht es anders. Stellst du ihn auf ein Datum in der Vergangenheit, baut er das Aktien-Universum so auf, wie es an diesem Tag war. Firmen, die es heute nicht mehr gibt, sind damals mit dabei. Bei einem Index zählt, wer an diesem Tag im Index war: Wer erst später aufgenommen wurde, fehlt, und wer später rausgeflogen ist, ist dabei.


Der zweite Punkt ist der Blick in die Zukunft. Firmen melden ihre Geschäftszahlen bei der US-Börsenaufsicht SEC, oft erst Wochen nach dem Quartalsende. Der Screener nutzt an einem Stichtag nur die Zahlen, die an diesem Tag schon eingereicht waren, und nur die Kurse bis zu diesem Tag. Er rechnet also mit dem Wissen, das du damals auch gehabt hättest.


Der Marktscreener in der Praxis

Oben wählst du zuerst das Universum. Standard ist US Top 1000, also die tausend größten US-Firmen nach Börsenwert. Daneben gibt es den gesamten US-Markt, den S&P 500, den Nasdaq 100 und die beiden Russell-Indizes. Für den Einstieg gibt es vier fertige Vorlagen: Ertragsdynamik, Wachstum mit Trend, Profitabilität sowie Qualität und Wachstum.


Im Video läuft die Vorlage Wachstum mit Trend. Die Bedingung ist das Minervini-Trend-Template, die Gewichtung ist Gewinnwachstum Quartal mit 35 Prozent, Umsatzwachstum Quartal mit 30 Prozent und Outperformance gegen den S&P 500 über 250 Handelstage mit 35 Prozent. Am Aufnahmetag wurden 1.000 Aktien geprüft, nur 138 davon haben das Trend-Template erfüllt, und bewertet wurden 94. In die Rangliste kommt nämlich nur, wer für alle drei Kennzahlen einen Wert hat.


Marktscreener in All Time High mit der Vorlage Wachstum mit Trend und Rangliste

Eine Ampel zeigt dir die Datenqualität, also ob die Zahlen solide sind oder Lücken haben. Ganz oben in der Rangliste stand Micron mit einem Score von 100: Gewinn im letzten Quartal gegenüber dem Vorjahresquartal rund 1.381 Prozent höher, Umsatz rund 346 Prozent. Dahinter folgten Teradyne, Dell, Valero und AMD. Ein Klick auf eine Aktie öffnet ein Firmen-Fenster mit Kursverlauf, Umsatz, Gewinn, Margen und Bilanz.


Firmenfenster zu Micron im Marktscreener mit Kurs, Screener-Bewertung, Umsatz und Gewinn

Für eine eigene Auswahl stehen 50 Kennzahlen zur Verfügung. Im Video lade ich eine selbst gebaute Vorlage: Die Aktie darf höchstens 5 Prozent unter ihrem höchsten Kurs der letzten 250 Handelstage liegen, und für die Reihenfolge zählen Trendstabilität und Umsatzwachstum mit je 50 Prozent. Übrig bleiben 73 Aktien, ganz oben Natera.


1.000 Aktien geprüft

138 erfüllen das Trend-Template

50 Kennzahlen zur Auswahl


Ein Stichtag in der Vergangenheit

Jetzt wird es spannend. Im Kalender stelle ich den 30. September 2024 ein, wieder mit der Vorlage Wachstum mit Trend. Der Screener rechnet dann so, als wäre heute der 30. September 2024: nur Kurse bis zu diesem Tag, nur Geschäftszahlen, die damals schon bei der SEC lagen. Ist der Tag in der Datenbank schon vorgerechnet, ist das Ergebnis in wenigen Sekunden da. Sonst dauert es etwa eine Minute.


Damals haben 411 Aktien das Trend-Template erfüllt, am Aufnahmetag waren es nur 138. Ganz oben standen Nvidia, AppLovin, Robinhood und Palantir. Diese Liste wurde nicht im Nachhinein schön gemacht. Das ist genau das, was du an diesem Tag gesehen hättest. Im Firmen-Fenster markiert eine gestrichelte Linie den Stichtag. Links davon liegt nur, was der Screener damals wissen konnte. Rechts davon siehst du, was danach passiert ist.


Firmenfenster zu Palantir mit markiertem Stichtag des Screenings

Das historische Screening

Ein einzelner Stichtag ist interessant. Aussagekräftig wird es aber erst, wenn du das über viele Stichtage wiederholst. Im Video läuft das historische Screening vom 1. Oktober 2023 bis zum 30. September 2025, mit einem Monat Abstand und 10 Aktien pro Stichtag. Bewusst endet der Zeitraum ein Jahr vor heute, damit bei jeder Aktie sichtbar ist, was im Jahr danach passiert ist. Möglich sind Abstände von jedem einzelnen Handelstag über eine und zwei Wochen bis zu drei Monaten.


Das Ergebnis ist eine Kachel-Matrix, jede Kachel ein Stichtag. Über 24 Stichtage sind insgesamt 88 verschiedene Aktien aufgetaucht. In der Kachel vom September 2024 sind zum Beispiel Nvidia, Robinhood, Arm und Wingstop neu dazugekommen, Progressive und Deckers sind rausgefallen.


Historisches Screening als Kachel-Matrix mit 24 Stichtagen

Ein Klick auf Palantir zeigt, wie sich die Aktie nach der Auswahl entwickelt hat:


Kursentwicklung von Palantir nach der Auswahl im historischen Screening

+17,4 % Palantir nach 1 Monat

+130,8 % Palantir nach 6 Monaten

+390,4 % Palantir nach 1 Jahr


Nach drei Monaten waren es plus 107,5 Prozent. Aber nicht jeder Treffer läuft so. Wingstop aus demselben Korb lag nach sechs Monaten bei minus 46,2 Prozent und nach einem Jahr bei minus 39,5 Prozent. Genau deshalb lohnt es sich nicht, einzelne Aktien anzuschauen. Getestet wird das ganze System.


Und hier kommt der Survivorship Bias wieder ins Spiel. In der Kachel vom Februar 2025 steht bei Discover Financial der Hinweis: später vom Kurszettel genommen, am 19. Mai 2025. Discover wurde von Capital One übernommen und ist heute nicht mehr an der Börse. In einer Liste von heute würdest du sie nie finden. Im historischen Screening ist sie drin, weil der Screener sie damals ausgewählt hätte.


Der Screener-Backtest

Die Liste aus dem historischen Screening lässt sich als CSV speichern oder direkt in den Backtest übernehmen. Die Frage dahinter: Was wäre gewesen, wenn der Bot nur die Aktien gehandelt hätte, die der Screener gerade ausgewählt hat?


An jedem Stichtag gibt es einen neuen Korb, der aber erst ab dem nächsten Handelstag gilt. So kann der Test nicht mit einem Wissen handeln, das es am Stichtag noch gar nicht gab. Wann gekauft wird, entscheidet der Bot nach seinen eigenen Regeln. Er darf aber nur Aktien kaufen, die gerade im Korb liegen. Für den Verkauf gibt es zwei Möglichkeiten:


→ Durch den Bot: Nur der Bot verkauft, über seinen Stop, sein Ziel oder sein Trailing. Fällt eine Aktie aus dem Korb, läuft die Position weiter und wird nur nicht mehr nachgekauft.

→ Durch das Screening: Die Regeln des Bots bleiben aktiv. Zusätzlich wird eine Aktie verkauft, sobald sie beim nächsten Screening nicht mehr im Korb ist.


Das funktioniert mit beiden Bots. Der Aktienbot steigt bei einem Ausbruch auf einem kleinen Zeitrahmen ein und baut seine Position in einem Zug auf. Der Grid-Bot baut sie gestaffelt auf, kauft in Stärke nach und nutzt auch Schwäche für weitere Käufe.


Grafik: Einstieg von Aktienbot und Grid-Bot im Vergleich

Im Video läuft der Aktienbot mit seinen Standardwerten auf 15-Minuten-Kerzen, genau wie live. So kann er den Stop eng setzen, und das Chance-Risiko-Verhältnis wird größer. Der Topf beträgt 100.000, bei 10 Aktien im Korb sind das 10 Prozent pro Position. Die Gebühren sind eingerechnet, nach dem Fixed-Tarif von Interactive Brokers: ein halber Cent pro Aktie, mindestens ein Dollar pro Order.


Lauf 1: Ausstieg durch das Screening

Der Test läuft von Ende Oktober 2023 bis Oktober 2025 und kommt hypothetisch auf rund 146 Prozent Rendite bei einem maximalen Drawdown von 27 Prozent. Pro Jahr sind das rund 57 Prozent, das Sharpe-Verhältnis liegt bei 1,76. Der Bot hat 370 Trades gemacht, und nur rund ein Viertel davon waren Gewinner. Dafür ist ein Gewinner im Schnitt mehr als sechsmal so groß wie ein Verlierer. Das ist genau der Effekt der engen Stops. Die längste Stagnation lag bei 252 Tagen.


Screener-Backtest mit dem Aktienbot, Lauf 1 mit Ausstieg durch das Screening

rund 146 % Rendite (hypothetisch)

27 % Maximaler Drawdown

1,76 Sharpe-Verhältnis

rund 57 % pro Jahr (hypothetisch)

370 Trades, rund ein Viertel Gewinner

252 Tage Längste Stagnation


Unter dem Ergebnis siehst du den Kapitalverlauf Tag für Tag mit Drawdown und Auslastung, dazu die Tradeliste mit jedem einzelnen Trade. Mein Lieblingsreiter heißt Umschichtungen: Für jeden Stichtag siehst du, welche Aktien neu in den Korb kamen, welche rausgeflogen sind und welche verkauft oder gehalten wurden. Am 30. September 2024 kamen zum Beispiel Nvidia, Robinhood, Arm und Wingstop neu dazu. Progressive und Evercore sind rausgefallen, und der Bot hat sie verkauft.


Lauf 2: Ausstieg durch den Bot

Mehrere Läufe lassen sich nebeneinanderlegen. Im zweiten Lauf bleibt alles gleich, dieselbe Liste, derselbe Bot, derselbe Topf. Geändert wird nur der Ausstieg: Jetzt verkauft nur noch der Bot selbst. Ergebnis: rund 141 Prozent, also weniger Rendite, und mit rund 32 Prozent auch ein höherer Drawdown. In zwei Jahren waren es nur 46 Trades.


Der Grund: In den Standardwerten ist das Trailing ausgeschaltet, und ein festes Ziel gibt es auch nicht. Der Bot verkauft also nur, wenn sein Stop greift. Das Geld steckt dann lange in denselben Aktien, auch in solchen, die sich einfach nicht mehr weiterentwickelt haben, und für neue Kandidaten bleibt oft kein Kapital übrig. Die Plattform sagt dir das auch: 5.776 Kaufsignale blieben ohne Kauf. Allein Comfort Systems und Vertiv bringen zusammen rund 84.000 des Gewinns. Mit eingeschaltetem Trailing oder einem Ziel kann das Ergebnis wieder ganz anders aussehen.


rund 141 % Rendite Lauf 2 (hypothetisch)

rund 32 % Maximaler Drawdown Lauf 2

46 Trades in Lauf 2


Ehrlich eingeordnet

Beide Läufe sind hypothetische Backtests über rund zwei Jahre, mit einer einzigen Vorlage und den Standardwerten des Aktienbots. Sie zeigen, wie das Werkzeug arbeitet, nicht was eine Strategie in Zukunft verdient. Die längste Stagnation von 252 Tagen und eine Trefferquote von nur rund einem Viertel gehören genauso zum Bild wie die Rendite.


Später delistete Aktien sind im Screening immer dabei, und im Test aus dem Video auch im Backtest. Mr. Cooper zum Beispiel gibt es heute nicht mehr an der Börse, und der Bot hat die Aktie trotzdem gehandelt, auch auf 15-Minuten-Kerzen. Fehlen für eine Aktie einmal die Kursdaten, wird sie ausgelassen, und ihr Anteil am Kapital bleibt dann ungenutzt.


Der komplette Weg in vier Schritten

→ Mit dem Marktscreener findest du Kandidaten nach festen Regeln.

→ Mit dem Stichtag prüfst du, was diese Regeln damals gefunden hätten.

→ Mit dem historischen Screening siehst du das über viele Monate, inklusive der Firmen, die es heute nicht mehr gibt.

→ Mit dem Screener-Backtest testest du, wie der Aktienbot oder der Grid-Bot auf genau dieser Auswahl gehandelt hätte.


So prüfst du eine Idee, bevor du echtes Geld dafür riskierst. Und du prüfst sie auf Daten, die nicht nur aus Gewinnern bestehen.


Die KI als letzter Filter

Bevor eine Aktie aus dem Screener bei mir in den Handel geht, schicke ich die Ergebnisse noch einmal durch die KI. Denn die Kennzahlen sagen dir nicht alles. Ist der Kurs zum Beispiel nur gestiegen, weil es Übernahmegerüchte gibt? Dann ist das kein Kandidat, denn der Anstieg hat mit dem eigentlichen Geschäft nichts zu tun. Oder kauft das Management gerade selbst Aktien der eigenen Firma? Solche Dinge findet eine KI mit dem richtigen Prompt und einem Deep Research heraus. Welchen Prompt wir dafür genau verwenden, verraten wir unseren Mitgliedern.


Grafik: Ablauf vom Screener über die KI-Prüfung zum Handel

Stand und nächste Schritte

Der Marktscreener, das historische Screening und der Screener-Backtest sind fertig gebaut und laufen gerade in der Alpha-Phase, also in der internen Testphase. In der Werkzeug-Übersicht der Plattform stehen sie deshalb noch auf „bald“. Freigeschaltet werden sie für alle Premium-Mitglieder.


Aktuell bilden wir nur den US-Aktienmarkt ab, und in der Alpha-Phase reicht die Datenbank über die letzten fünf Jahre. Als Nächstes kommen europäische und internationale Aktien dazu, und der Zeitraum wächst auf bis zu 20 Jahre.


Die Plattform All-Time-High selbst ist ab sofort für alle Premium-Mitglieder verfügbar und direkt mit Interactive Brokers verbunden. Die Liste aus dem Screener kannst du später direkt importieren, und dann handelt der Aktienbot oder der Grid-Bot deine Auswahl live auf deinem eigenen Interactive-Brokers-Konto.


Und jetzt du: Welche Kriterien würdest du als Erstes durch die Historie schicken? Das Minervini-Trend-Template, eine günstige Bewertung oder lieber Dividende mit Substanz? Schreib es unter das Video in die Kommentare.


Teste deine Idee, bevor du echtes Geld riskierst

In der kostenlosen Mitgliedschaft siehst du die Backtests und Kennzahlen unserer Portfolios. Der Marktscreener kommt nach der Testphase für alle Premium-Mitglieder dazu.



Bis dann!

Alex


Datengrundlage: Marktscreener der All-Time-High-Plattform in der Alpha-Phase, US-Aktienmarkt, Universum US Top 1000, Vorlage „Wachstum mit Trend“. Historisches Screening vom 1. Oktober 2023 bis 30. September 2025, monatlicher Abstand, 10 Aktien pro Stichtag, 24 Stichtage mit 88 verschiedenen Aktien. Screener-Backtest mit dem Aktienbot in Standardwerten auf 15-Minuten-Kerzen, Topf 100.000, Gebühren nach dem Fixed-Tarif von Interactive Brokers, Testzeitraum Ende Oktober 2023 bis Oktober 2025. Geschäftszahlen nach Einreichung bei der SEC. Alle Ergebnisse sind hypothetisch.


Hypothetische Backtestergebnisse. Vergangene Performance ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Dies ist keine Anlageberatung. Der Marktscreener befindet sich in der Testphase, Funktionen und Daten können sich noch ändern. Setze nur Geld ein, dessen Verlust du verkraften kannst. CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 75 Prozent der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel. Überlege sorgfältig, ob du die Funktionsweise von CFDs verstehst und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen.

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